Eine Seite, alle Funktionen — kein Modul-Baukasten, keine 500 Integrationen. Die Werkzeuge, mit denen Betriebe Kunden gewinnen und halten — vom ersten Kunden bis zum Vertriebsteam. KI-gestützte Assistenz ist in Entwicklung und kommt ausschließlich mit Verarbeitung in der EU — Details auf der Roadmap.
Wer war das nochmal, was haben wir besprochen, was ist offen? Infinilead beantwortet das in einem Blick — statt in drei Postfächern und einem Ordnerregal.
Personen und Betriebe sauber verknüpft — vom Ansprechpartner bis zur Rechnungsadresse.
Notizen, Aufgaben und E-Mails chronologisch am Kunden. Die ganze Geschichte, nicht nur der letzte Stand.
Nach dem Telefonat kurz festhalten, den nächsten Schritt terminieren — fertig.
Die Pipeline zeigt, wo jedes Angebot steht. Today zeigt, was heute dran ist. Und ⌘K findet alles, bevor das Telefon zweimal klingelt.
Jedes Angebot als Karte mit nächstem Schritt — von der Anfrage bis zum Auftrag.
Fällig und überfällig auf einen Blick. Der Arbeitstag beginnt mit einer Liste, nicht mit Suchen.
Kunde, Firma, Angebot — tippen, finden, weiterarbeiten. In Sekunden.
Der Umstieg von der Excel-Liste dauert Minuten, nicht Wochen. Und was euch gehört, bleibt eures: Export jederzeit.
Bestehende Kundenliste hochladen, Spalten zuordnen, loslegen — in 10 Minuten von Excel hierher. Und genauso leicht wieder raus.
Die Infinilead-BCC-Adresse in die Mail setzen — schon liegt der Schriftverkehr in der Kunden-Timeline.
Auch IONOS, GMX, web.de oder Telekom — Infinilead setzt kein Google- oder Microsoft-Konto voraus. Das Postfach, das der Betrieb schon hat, reicht.
Mail-Anhänge werden nicht ins CRM kopiert, sondern durchgeschleift: Sie bleiben im eigenen Postfach und werden bei Bedarf von dort geladen — Anlagen bleiben, wo sie hingehören.
E-Mails am Kunden — und was Kollegen davon sehen, entscheidet der Absender selbst, pro Kunde: unsichtbar, anonym, transparent oder im Wortlaut. Kein Team-Postfach-Zwang.
Ein Lead-Formular für die eigene Website — Anfragen landen als neuer Kontakt samt Aufgabe in Infinilead.
Fällige Aufgaben per iCal-Feed in Apple-, Google- oder Outlook-Kalender abonnieren.
Kein Dashboard-Friedhof — die Antworten, die eine Betriebsleitung braucht: Was liegt in der Pipeline? Was haben wir gewonnen und verloren? Woran lag's? In welchem Kunden steckt die meiste Zeit — und hat sich der Auftrag gerechnet?
Wie viel Auftragsvolumen gerade in Arbeit ist — pro Phase und insgesamt.
Was im Monat reingekommen ist und was nicht — ohne Excel-Bastelei.
Warum Angebote nicht geklappt haben — damit sich Muster zeigen, bevor sie teuer werden.
Sieh, wie viel Zeit in welchem Kunden steckt — auf Basis eurer erfassten Aktivitäten, Notizen und Termine. Eine Zahl, die selbst Konzernen oft fehlt.
Auftrag gewonnen oder verloren: investierte Zeit mal Stundensatz gegen den Auftragswert — auf Basis erfasster Aktivitäten. Ob er sich gerechnet hat, steht am Auftrag. Entsteht gerade als Pro-Funktion, Stand siehe Roadmap.
Je Kunde ein Zeit-Budget, die Ampel zeigt den Verbrauch — auf Basis erfasster Aktivitäten wird aus dem Bauchgefühl „Kunde X nervt“ eine Zahl. Entsteht gerade als Pro-Funktion, Stand siehe Roadmap.
Ein Tarif, alles drin — jeder kann mitarbeiten, und die Kundendaten liegen so getrennt und erreichbar, wie es sich für ein Betriebsgeheimnis gehört.
Kolleginnen und Kollegen per E-Mail einladen. Jede Person hat den vollen Funktionsumfang und bringt 20 GB Anlagen-Speicher für den Betrieb mit — keine Tarif-Treppen, keine Add-ons.
Eure Daten liegen in einer eigenen Datenbank, EU-gehostet — nicht in einer geteilten Riesentabelle.
Büro-PC, Tablet, Handy auf der Baustelle — nichts zu installieren, immer aktuell.
Wer sein CRM pflegt, schaltet Extras frei: erste Kontakte, geleerte Today-Liste, erster gewonnener Deal — Stufe für Stufe bis zu einem echten Pro-Feature.
Kostenlos starten, die eigenen Kunden anlegen, morgen im Betrieb damit arbeiten. Kein Vertriebsgespräch, keine Demo-Termine, kein Kleingedrucktes.